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Red Bull Trans-Siberian Extreme 2016 – Das Abenteuer beginnt

Das längste und härteste Ultra-Distanz Radrennen der Welt - das Red Bull Trans-Siberian Extreme – beginnt am 5. Juli 2016 im Zentrum Moskaus.Ultracycling- Europameister und Extrem-Radsportler Eduard „Edi“ Fuchs wird zum zweiten Mal das Abenteuer der Extreme als Solobiker in Angriff nehmen.

Die 9.287 Kilometer lange Strecke führt entlang der legendären Trans-Sibirischen Eisenbahn. Die Route, die drei Mal länger als die „Tour de France“ oder der „Giro d´Italia“ und mehr als doppelt so lang wie das „Race across America“ ist, fahren die Athleten in 14 Etappen zwischen 300 und 1.400 Kilometer. Dabei sind 80.000 Höhenmeter, fünf Klimazonen und sieben Zeitzonen zu überwinden. Das Rennen startet am 5. Juli in Moskau und endet nach 24 Tagen, am 28. Juli, in Wladiwostok an der Pazifikküste.

Ultimative Herausforderung
Mentale Stärke und körperliche Fitness, 20 Jahre Erfahrung sowie Spitzenleistungen in Long Distance-Radrennen bringt Edi Fuchs mit. Der Steirer, der im letzten Jahr trotz schwierigster Bedingungen mit einer Gesamtzeit von 331 Stunden 52 Minuten 13 Sekunden den zweiten Platz erkämpfte, profitiert natürlich von den Erfahrungen im Vorjahr. Durch eine veränderte Streckenführung bleibt das Rennen jedoch herausfordernd und spannend. „Der erste Teil der Route durch den europäischen Teil Russlands wird zwar etwas einfacher, dafür wird die Strecke durch den asiatischen Bereich den Extremsportlern alles abverlangen. Einzelne Etappen wurden zusammengelegt und damit verlängert. Das Rennen ist eine Extremerfahrung für jeden Teilnehmer“, so Fuchs. Nach der Hälfte der Distanz und der ersten 1.000 km-Etappe wird in Irkutsk am Baikalsee ein Tag pausiert, so dass sich die Extremradsportler auf die folgenden Ultra-Distanzen vorbereiten können. Die Etappen in der zweiten Hälfte haben mindestens eine Länge von 700 km, die „Amur Challenge“ als längste Etappe 1.400 km.

Backstage
Ein erfahrenes Team aus Ärzten, Physiotherapeuten, Radmechanikern und Köchen betreut und begleitet die Athleten während des Rennens. Insgesamt 100 Personen mit den Rennfahrern, deren Betreuern, dem Support-Team und dem Red Bull Medienteam werden bei diesem anspruchsvollen sportlichen und logistischen Projekt quer durch Russland unterwegs sein. Organisiert wird das „Red Bull Trans-Siberian Extreme“ vom österreichischen Beratungsunternehmen Bruck Consult und seiner russischen Niederlassung Most Management.


Foto: Der Lenz.com

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