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Hitze und Strapazen von Kilometer Eins

Keinen Tag ist das Race Across America alt und schon jetzt mussten die Teilnehmer einiges über sich ergehen lassen.

Nachdem der Start in Oceanside bei San Diego eine Vielzahl von Schaulustigen angelockt hatte, ging es für die Starter rund um das steirische Quartett Edi Fuchs, Christoph Strasser, Franz Preihs und David Misch gleich Schlag auf Schlag.

Start durch die Wüste

Die heißen Temperaturen in Oceanside dürften den Fahrern im Vergleich zur brutalen Hitze in der Anza Borrego Wüste wie eine kalte Brise vorgekommen sein. Bereits nach 150 Kilometern musste die hüglige Wüstenlandschaft durchquert werden.

Edi Fuchs startete gut und konnte auf den ersten Kilometern ein gutes Tempo vorlegen. Die Temperaturen sind während der ersten Nacht zwar etwas gesunken, aber von einer angenehmen Wärme kann man nach wie vor nicht sprechen.

Fuchs auf dem Vormarsch

Auch an Fuchs gingen die Verhältnisse nicht spurlos vorüber. Sein Tritt war in der ersten Nacht nicht so rund wie an besten Tagen. Daher wurde auch eine kleine Pause eingelegt und mit Massagen versucht die Muskulatur wieder aufzulockern.

Wie sich die Hitze auf die Fahrer ausgewirkt hat, wer eventuell zu schnell angegangen ist und wer sich seine Kräfte richtig eingeteilt hat, dürfte sich wohl erst in den nächsten Tagen und Nächten heraus kristallisieren.

Nach der Pause lag Fuchs um Platz 15 klassiert. Mittlerweile fühlt er sich jedoch besser und kann Fahrer um Fahrer überholen. Zur Zeit hat er den Sprung unter die Top 10 geschafft und liegt zirka eine Stunde hinter dem fünftplatzierten Gerhard Gulewicz.

Den Link zum Live Tracking gibt es unter www.eduardfuchs.at

 

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