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Halbzeit beim längsten Radrennen der Welt

2.500 Kilometer sind beim Race Across America absolviert, aber die Zielflagge ist noch lange nicht in greifbarer Nähe. Der Großteil des Starterfelds rund um die Steirer Edi Fuchs und Christoph Strasser hat gerade einmal die Hälfte des Rennens hinter sich gebracht.

Noch am zweiten Tag musste das Betreuerteam Edi Fuchs total überhitzt vom Rad holen und ihm eine Zwangspause verordnen. Die brutalen Temperaturen von jenseits der 40 Grad waren für Fuchs zu dieser Zeit einfach zu viel. Die Wüste von Arizona war erbarmungslos und marterte Fuchs über die Grenzen.

Aus der ärgsten Hitze entkommen

Erst der Einbruch der Nacht konnte für etwas kühlere Temperaturen sorgen. Diese Tatsache gepaart mit Edis Stärke in den Bergen konnte in ihm neue Energien freisetzen. Zwischendurch rangierte er im Bereich von Platz 15.

Nach einer starken Phase in der zweiten Nacht war ein Vorstoß auf den zehnten Platz möglich. Tendenz zeigt nach oben.

Auch die Rocky Mountains konnte Fuchs gut hinter sich bringen und sich weiter verbessern. Zur Hälfte des Rennens führt Christoph Strasser souverän das Feld an und Edi Fuchs liegt auf dem achten Platz. Dieser Rang würde den Titel als Rookie of the year – also bester Erststarter beim RAAM – bedeuten. Auch die Fahrer vor Fuchs sind nicht außer Reichweite. Man kann also gespannt der zweiten Rennhälfte des Race Across America 2013 entgegenblicken.

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