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Erfolgreich über die Zielgerade

Team 1 gewinnt Bremer Sixdays / mehr als 60 000 Zuschauer

Mit dem Sieg von Franco Marvulli/Marcel Kalz ist das 49. Bremer 6-Tage-Rennen zu Ende gegangen. In einem spannenden Finale über 60 Minuten mit fünf Wertungen in den letzten 40 Runden setzte sich das deutsch-schweizerische Paar vor Leif Lampater/Luke Roberts (Deutschland/Australien) und den Titelverteidigern Robert Bartko/Peter Schep (Deutschland / Niederlande) durch.

Die beiden versuchten auf den letzten zehn Runden noch einmal alles, um eine Runde zu gewinnen. Doch zu spät, denn das Feld machte mächtig Dampf und ließ die Ausreißer nicht mehr herankommen. Damit verpasste Robert Bartko den angestrebten Hattrick.

Sportlich ging es am Schlusstag noch einmal richtig zur Sache – sehr zur Freude der rund 5000 Zuschauer in der ÖVB-Arena. Am Dienstag bewahrheitete es sich einmal mehr: Der letzte Tag der Sixdays ist der Tag der Sportfans. Frühes Kommen sicherte im Hallenrund die besten Plätze. Der Sportliche Leiter Erik Weispfennig zeigte sich zufrieden: „Bis zum Schlusstag war noch alles offen. Unglaublich wie das Team Marvulli/Kalz noch einmal den Turbogang eingelegt hat. Das Team brannte vor Leidenschaft – und das lag nicht an der Pyrotechnik in der ÖVB-Arena“.

„Ich bin vollauf zufrieden. Es hat alles geklappt. Die perfekte Mischung aus Sport und Show ist uns auch in diesem Jahr gelungen“, ergänzt Peter Rengel, Leiter der ÖVB-Arena. Die Bremer und die vielen Besucher aus Nah und Fern hielten „ihrem“ Sechstagerennen die Treue. Gegenüber dem Vorjahr gab es ein Besucherplus.

Hans-Peter Schneider und Theo Bührmann jr., Geschäftsführer der Event & Sport Nord GmbH zeigten sich ebenfalls zufrieden: „Wir hatten uns als Ziel gesetzt, die Marke 60.000 des Vorjahres zu überschreiten. Das ist uns gelungen.“

Vor allem am Samstag und Montag war der Besucheransturm enorm. Im Innenraum und auf den Tribünen der ÖVB-Arena gab es kaum noch Platz, beim Auftritt von Suzi Quatro, musste zeitweise sogar abgesperrt werden. Im Deka-Dance-Club heitzten die verschiedenen DJs den Besuchern bis in die frühen Morgenstunden mächtig ein. Im Gastrobereich war das Seenotrettungsschiff „Wilhelm Hübbotter“ der DGzRS der außergewöhnliche Blickfang. Im maritimen Hafenambiente fanden die Besucher neben Essen und Trinken ein wenig Ruhe und Muße zu Gesprächen. Das war die perfekte Mischung.

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