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Top Performance gegen Saisonende!

Es war ein erfolgreiches Wochenende für die Herrn des Abu Dhabi Triathlon Team. Paul Ambrose erklomm erneut das Podium diesmal in Cozumel und Swen Sundberg schrammte in Frankreich als Vierte nur um 20 Sekunden daran vorbei.

Las Vegas ist vergessen und Paul zeigte sich in Mexiko schon wieder in ausgezeichneter Form. Bei seinem siebenten 70.3 Rennen der Saison war er von Anfang an vorne mit dabei. Nach dem Schwimmen waren es mit Paul einige andere, die in der Führungsgruppe auf die Radstrecke gingen. Letztendlich schrumpfte diese auf drei Mann. Der Deutsche Andi Böcherer, der Australier McKenzie und Paul stürmten vier Minuten vor den Verfolgern auf die Laufstrecke. Böcherer setzte sich sofort ab und lief ungefährdet zum Sieg. Paul konnte seinen Landsmann zwar distanzieren, aber von hinten lief der ehemalige Kurzdistanzler und Olympiateilnehmer aus Italien, Daniel Fontana, heran. Er konnte Paul noch auf dem letzten Teilstück des Halbmarathons überholen. Paul freute sich aber trotzdem über den dritten Rang in einer langen, erfolgreichen Saison.

Für Jodie lief es auf Cozumel nicht so gut. Nachdem sie beim Schwimmen aber auch beim Radfahren in aussichtsreicher Position lag, musste sie beim Laufen aufgeben. Sie hat sich von den Belastungen der letzten Wochen noch nicht erholt.

Swen kämpfte in der letzten Zeit immer wieder mit Problemen und lief der Form und auch den Rennerfolgen hinterher. Er hoffte auf den Ironman 70.3 France, der in seiner Prioritätenliste weit oben stand. Davor konnte er sich in der Höhe Colorados vorbereiten. In Las Vegas machte sich das zwar nicht bezahlt, aber nach einer Regenerationsphase sollte es laufen. Und um es vorweg zu nehmen, es bzw. er lief gut. Aus dem Wasser kam Swen mit ein wenig Rückstand. Mit guter Radleistung schloss er auf eine Gruppe auf, die dem führenden Franzosen Poulat auf den Fersen war. Dann kam eine Schrecksekunde. Eine Windböe erfasste Swen auf dem Rad und er landete im Straßengraben. Dieser Zwischenfall verlief aber glimpflich und hatte keine weiteren Auswirkungen, außer dass Swen auf den ersten Laufkilometern ein wenig verspannt war. Das löste sich bald und mit einem ausgezeichneten Laufsplit holte er sich knapp hinter den Franzosen Viennot, Poulat und Banti den vierten Rang, der ihm auch wieder Selbstvertrauen für die noch anstehenden Rennen geben wird.

 

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