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Giro del Friuli: Der Pechvogel schlug zu!

Schrecksekunden statt Siegesjubel

 1. Etappe Giro del Friuli Venezia Giulia. Trieste – Gorizia. 153,8km. 3:19’28h

Nichts wurde es mit dem nächsten Erfolg des Team Gourmetfein Wels, dabei lief auch beim ersten Teilstück des Giro del Friuli von Triste über 158km nach Gorizia lange alles laut Drehbuch der Welser.

Eine große Spitzengruppe kontrollieren die Grünen gemeinsam mit dem Leopard Trek Team. Planmäßig werden die knapp 20 Mann auf den letzten Kilometern gestellt. Bestens gerüstet für den Zielsprint und nach seinem Sieg bei den Lavandtaler Radsporttagen vor Selbstvertrauen strotzend Jan Sokol. Im turbulenten Finale kommt der angehende Jurist jedoch unglücklich zu Sturz und verletzt sich an der Hand. Aus der Traum vom ersten internationalen Sieg des Grazers.

Besser ergehts Team Leader Markus Eibegger. Routiniert entgeht der 28-jährige allen Turbulenzen und erreicht das Ziel als 26er, zeitgleich mit dem italienischen Sieger Marco Benfatto (Team Idea 2010) mit einer beachtlichen Durchschnittsgeschwindigkeit von 46,23km/h. Eibis Chancen für das Gesamtklassement somit nach wie vor intakt.

Aber auch Jan Sokol - der Pechvogel des heutigen Tages - gibt sich nicht geschlagen. Schon am Weg ins Krankenhaus plant er, anstatt über Schmerzen zu klagen, seinen nächsten Versuch. Bei der morgigen Etappe mit Ziel in Pordenone könnte sich „Soki“ bereits die nächste Gelegenheit bieten seine Endschnelligkeit zu demonstrieren...

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