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2. Etappe Giro del Friuli Venezia Giulia

Azzano Decimo – Pordenone, 164km

Neuer Tag neues Pech!

Marin beim Giro Friuli in Action

(c) Mario Stiehl

Auch der zweite Tagesabschnitt des Giro del Friuli steht unter keinem guten Stern für das Welser Team Gourmetfein. Diesmal heißt der Pechvogel Stefan Rabitsch. Beim Verpflegen bekommt er, freihändig fahrend eine „Welle“ vom Vordermann und stürzt bei Tempo 60 Kopfüber, bleibt aber Gott sei Dank von schweren Verletzungen verschont. Rabitsch kommt mit Hautabschürfung und Prellungen davon und kann morgen wieder starten.

Auch Markus Eibegger hat kein Glück. Etwa 50km vor dem Ziel, knapp vor der einzigen Bergwertung des Tages, versäumt er eine große, möglicherweise entscheidende Gruppe. Satte 1:20min verliert der Vorchdorfer heute auf Etappensieger Matteo Colodell (Ita; Team Marchiol).

Verlässlich wie immer Matej Marin. Der Slowene schafft es trotz eines Stundenmittels von über 48km/h in die 28 Mann starke Gruppe, am Ende ersprintet er Rang 10.

Tapfer schlägt sich Jan Sokol. Trotz seiner Handverletzung, die gestern im „Ospedale di Gorizia“ genäht werden musste, sichert sich der Grazer die erste Sprintwertung des Tages.

Beim zweiten Zwischenspurt reicht es immerhin für Rang zwei. Unterm Strich findet sich Sokol nun auf Rang 3 dieser Spezialwertung wieder.

Morgen steht die Königsetappe mit einer Bergankunft am 1516m hohen Passo Pramollo am Programm. „Mein Ziel ist es morgen schlicht und einfach sturzfrei zu bleiben!“ setzt Sportchef Grossek nun das leibliche Wohl seiner Athleten vor den sportlichen Erfolg. Bleibt zu hoffen, dass sein Wunsch in Erfüllung geht…

 

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